
Torndirrup Nationalpark Nur eine kurze Fahrt (ca. 20 km) von Albany auf der Frenchmanbay Road entfernt bietet sich hier eine eindrucksvolle Küste. O-Ton der Karte: "dramatic coastal scenery and rock formations" Besondes sehenswert sind an einem ersten Abzweig Cable Beach, The Gap und Natural Bridge und an einem weiteren Abzweig die Blow Holes. |
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Cable Beach Einer der ersten Wegweiser zeigt Richtung dieser Bucht. Vom Parkplatz führt ein kleiner Weg zunächst über Felsen und dann eine Holztreppe hinab zu den Steinen direkt an der Brandung. Von dieser Stelle kann man auch den Leuchtturm sehen und die Bucht sehr gut überblicken. |
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Man hat schon beim Wellengang und den einschlagenden Wellen den Eindruck, dass das Meer sehr viel Kraft hier hat. |
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Unterstrichen wird das von einem Hinweis-/ Warnschild: Der Granitbrocken am Strand der Bucht wurde vom Meer angespült - ein 100 Tonnen schweres Strandgut! |
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Weiter geht es zum nächsten Parkplatz. An dem Parkplatz, von dem man auf betonierten Wegen bequem "The Gap" und "Natural Bridge" erreicht, wird man auf einem Informationsschild mit "Welcome to the edge of Antarctica" begrüßt. Tatsächlich waren zur Zeit des Superkontinentes Gondwana beide Kontinente an dieser Küste miteinander verbunden. Vor 45 Millionen Jahren wurden beide voneinander getrennt. |
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The Gap Eine 30 m tiefe Schlucht mit tosendem Wasser, wo sich gerne in der Gischt ein kleiner Regenbogen bildet. 2008 war der Wind so stark, dass die aufspritzende Gischt den gesamten Parkplatz erwischte. |
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Vom Parkplatz nur ein paar Schritte entfernt ist ein kleiner "Balkon" von dem man direkt in diese Lücke in der Küste blicken kann. |
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In der aufsteigenden Gischt bildet sich bei Sonnenschein immer wieder ein kleiner Regenbogen. |
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| Hier der Blick in "The Gap"... | ![]() |
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...und auch hier kann man gelegentlich einen Regenbogen beobachten. |
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| Da hat sich wohl ein kleiner Elefant aus der Elephant Cove (siehe William Bay Nationalpark) hierher verirrt ;-) | ![]() |
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Natural Bridge Ein weiterer kurzer betonierter Weg führt zur Aussichtsplattform, von der man gut die Naturbrücke aus Granit sehen kann. |
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Das die Naturgewalten - Wind und Wasser - hier nicht zu unterschätzen sind machen nicht nur zahlreiche Warnschilder deutlich (immerhin besteht hier Lebensgefahr!). Der stetige Einfluß des starken Windes an der Küste auf die Vegetation führt bei Büschen zu diesem extrem flachen Wuchs. |
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Leider hatte ich damals nur eine digitale Spiegelreflexkamera ohne Videofunktion. Die animierte Gif-Datei zeigt aber denke ich dennoch deutlich die Wucht, mit der die Wellen auf die Küste treffen und wie hoch sie werden können. Wer hier eines der zahlreichen Warnschilder ignoriert, verhält sich wirklich leichtsinnig! |
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Blow Holes Eine Laune der Natur, bei der die Gischt bei stärkerem Wellengang durch Spalten in der Granitküste hindurch nach oben gedrückt wird, was sich nach dem Wasserausstoß bei einem Wal anhört. Der Weg vom Parkplatz ist einfach etwa 800 m lang, für Hin und Rückweg sollte man etwa eine 3/4 bis 1 Stunde kalkulieren. |
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Ein Hinweisschild kündigt die Blowholes an - denn man könnte sie durchaus übersehen. Man sollte allerdings nicht zu dicht an die Klippe vorgehen, wie das Schild unmissverständlich andeutet! |
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2004 hatte ich Glück: Bei schönem Wetter waren die Wellen dennoch stark genug, um die Gischt herauszublasen. |
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2008 weniger, aber dennoch schön: war starker Wind und Wellengang angesagt, so dass man nicht nahe an die Blowholes heran konnte - allerdings sollte dieser Wellengang eine "Blasgarantie" geben. |
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Ich muß aber gestehen, dass die an die Küste aufschlagenden und hochsteigenden Wellen wesentlich beeindruckender waren... |
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Meine Meinung zum Torndirrup Nationalpark:









